Über uns
Als Interessenvertretung und Informationszentrum für die Darstellenden Künste engagiert sich das ITI für ihre freie Entwicklung und den Erhalt der Vielfalt ihrer Ausdrucksformen.
Das Internationale Theaterinstitut Zentrum Deutschland (ITI) ist Teil des Internationalen Theaterinstituts, eines weltweiten Netzwerks für die Darstellenden Künste.
Als gemeinnütziger Verein mit Geschäftsstelle in Berlin vereint das ITI persönliche und korporative Mitglieder aus Kunst, Verbänden und Institutionen. Entsprechend seiner Satzung setzt sich das ITI für die Vielfalt der Darstellenden Künste ein und fördert den internationalen Austausch in den Darstellenden Künsten.
→ Satzung
Wir fördern die internationale Zusammenarbeit von Künstler*innen und setzen uns national wie international in Initiativen, Verbänden und Gremien für ihre Rechte ein. In unserer Arbeit initiieren und begleiten wir den Austausch in Wissenschaft und Praxis in den Darstellenden Künsten. Unsere Informationsplattformen, Publikationen und die Mediathek bieten öffentlichen Zugang zu diesem Wissen.
In unserem Netzwerk engagieren sich Theaterkünstler*innen und Vertreter*innen von Verbänden und Institutionen aus allen Bereichen der Darstellenden Künste.
Wir vertreten den Weltverband bei der UNESCO im Zwischenstaatlichen Komitee für die Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen.
Aufgaben des
ITI Zentrum
Deutschland
Das ITI – Zentrum Deutschland leistet und organisiert Beratung, Festivals, Symposien und Fachbegegnungen, Veröffentlichungen zu den Darstellenden Künsten in nationalen und internationalen Kontexten, Arbeit in nationalen und internationalen Gremien.
Das ITI – Zentrum Deutschland ist Veranstalter eines der größten internationalen Festivals der Darstellenden Künste in Deutschland, THEATER DER WELT.
Das ITI – Zentrum Deutschland entwickelt eigene Projekte in den Bereichen Theater und Tanz, kulturelle Bildung, kulturelles Erbe, Kultur- und Kreativwirtschaft und ist darüber hinaus ein Informations- und Dokumentationszentrum für die Darstellenden Künste in Deutschland.
Informationsarbeit
Beratung
Festivalorganisation
Arbeit in internationalen und nationalen Gremien
Veranstaltung von Symposien und Fachbegegnungen
Veröffentlichungen zu Fragen der Kulturpolitik und Theaterkunst
Geschichte
Das bundesdeutsche Zentrum des ITI wurde 1955 gegründet und 1957 in den Weltverband aufgenommen. Das ITI-Zentrum der DDR folgte 1959. Im Jahr 1991 erfolgte die Zusammenlegung beider Zentren.
Seit 2013 befindet sich die Geschäftstelle des ITI Zentrum Deutschland im Kunstquartier Bethanien in Kreuzberg, Berlin.
Eine detaillierte Darstellung finden Sie in unserer Chronik.
Transparenz-
informationen
Wir erfüllen die Anforderungen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft entsprechend unserer Selbstverpflichtung anhand der zehn Kategorien für Transparenzinformationen.
Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts e.V.
Sitz: Berlin
Anschrift: Mariannenplatz 2, D-10997 Berlin
Gründungsjahr: 1955 in Bonn
Satzung und Ziele
Hier kann unsere Satzung abgerufen werden.
Angaben zur Steuerbegünstigung
Wir sind aufgrund des Freistellungsbescheids des Finanzamts für Körperschaften I, Berlin (Steuernummer 27/647/52498) vom 15.10.2024 (Veranlagungszeitraum 2021 bis 2023) nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftssteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG von der Gewerbesteuer befreit.
Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger
Hier finden Sie die Mitglieder unseres Vorstands.
Tätigkeitsbericht
Personalstruktur
Angaben zur Mittelherkunft
Geschäftsbericht 2025, S. 35
Angaben zur Mittelverwendung
Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
Partner: Weltverband ITI in Zusammenarbeit mit den nationalen Zentren und Partnerorganisationen
Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10 % des Gesamtjahresbudgets ausmachen
Die regelmäßigen öffentlichen Zuwendungen für das ITI Zentrum Deutschland liegen über 90% der Jahreseinnahmen und stammen aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ländergemeinschaft / Kulturstiftung der Länder und dem Land Berlin.