KONTAKT UND INFORMATION
Ein Festival des Internationalen Theaterinstituts
THEATER DER WELT
THEATER DER WELT ist eines der wichtigsten internationalen Theaterfestivals Deutschlands und zeigt künstlerische Perspektiven aus aller Welt.
Durch das Festival Theater der Nationen (1979, Hamburg) inspiriert, wurde THEATER DER WELT 1981 vom ITI Zentrum Deutschland gegründet und zeigt seitdem alle drei Jahre bedeutende Produktionen der Darstellenden Künste aus allen Kontinenten.
Das ITI ist Hauptträger des Festivals und vergibt die Umsetzung des Festivals mittels eines Auswahlverfahren alle drei Jahre an eine andere Stadt. Das Auswahlverfahren für die Ausgabe 2029 ist bereits abgeschlossen, eine entsprechende Pressemeldung folgt 2027.
Die Ausschreibung für THEATER DER WELT 2032 wird im Jahr 2028 veröffentlicht
THEATER DER WELT 2026 in Chemnitz
Mit 33 Produktionen aus aller Welt, drei Uraufführungen sowie elf Europa- und 18 Deutschlandpremieren bot THEATER DER WELT in Chemnitz seinen rund 18.000 Besucher*innen ein fulminantes internationales Programm. Dieses war zuvor in einem kollektiven Prozess mit neun internationalen Kurator*innen entstanden. Insgesamt machten mehr als 200 Veranstaltungen mit über 400 Künstler*innen Chemnitz zu einem Ort des internationalen Austauschs. Das ITI ergänzte das Programm mit seiner Jahrestagung Bridging the Gaps. Connecting the Dots & sowie der Ausstellung UM-AUF-AB-AUS-NEU zu 35 Jahren Festivalgeschichte.
Bisherige Festivalausgaben
Das ITI betreut das Archiv des Festivals THEATER DER WELT und ist Ansprechpartner für Fragen und Kontakte. Programme aller Ausgaben finden Sie dort.
Bisherige Festivalausgaben: Köln (1981), Frankfurt a.M. (1985), Stuttgart (1987), Hamburg (1989), Essen (1991), München (1993), Dresden (1996), Berlin (1999), Köln-Bonn-Düsseldorf-Duisburg (2002), Stuttgart (2005), Halle (2008), Mülheim und Essen (2010), Mannheim (2014), Hamburg (2017), Düsseldorf (2021), Frankfurt a.M. / Offenbach (2023), Chemnitz (2026)
Weitere Informationen
THEATER DER WELT erhält eine Basisförderung zu je einem Drittel durch die austragende Stadt, das entsprechende Bundesland und den Bund (Beauftragte*r der Bundesregierung für Kultur und Medien).
Die Festivalsatzung finden Sie
hier
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